Aus privater Quelle zeigen wir Ausschnitte des Hamburger Vergnügungsviertels St. Pauli und der Reeperbahn in den 70er Jahren.
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Der Prater ist eines der Wahrzeichen Wiens und ein Anziehungspunkt von Touristen. Dass der Vergnügungspark in der Endphase des Zweiten Weltkrieges schwer verwüstet wurde, ist dabei den wenigsten bekannt. Wir zeigen Ausschnitte eines farbigen 8-mm-Film, mit dem ein Amateur einen Sommertag des Jahres 1940 auf dem noch unzerstörten Gelände festhielt.
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In zum Teil etwas wackeligen, undatierten Aufnahmen hielt ein DDR-Amateur einen Rundgang durch die sogenannte Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald fest. Interessant sind die Aufnahmen auch deswegen, weil sie die Unterschiede zwischen unserer heutigen und der damaligen, ganz auf antifaschistischer Linie liegenden Gedenkpolitik erkennen lassen.
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Nach Gästen aus der Bundesrepublik stellten Engländer Mitte der 1950er Jahre die zweitgrößte Gruppe ausländischer Touristen in Österreich dar. Die meisten brachten ein eigenes Kraftfahrzeug mit, und einige darüber hinaus auch eine Schmalfilmkamera und Rohfilm, um ihren Urlaub zu dokumentieren. Einen solchen Urlaubsfilm eines britischen Besucherpärchens haben wir für unser Archiv erworben und zeigen daraus einen Zusammenschnitt mit Stationen unter anderen in Innsbruck, Sankt Gilgen, Zell am See und dem Wolfgangsee.
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Bis heute verbindet sich der Feldzug in Nordafrika zwischen 1941 und 1943 mit der Vorstellung eines „ritterlichen Krieges“, in dem Briten und Deutsche weitestmögliche „Fairness“ praktizierten. Wir lassen in unserer Reihe „Interview des Monats“ einen Zeitzeugen zu Worte kommen, der 1942/43 in Nordafrika kämpfte. Werner Richter, geboren 1914, trat 1934 als Offiziersanwärter in die Reichswehr ein. Richter machte den Polen- und Frankreichfeldzug sowie das erste Jahr in Russland mit, bevor er zur Führerreserve OKH in die Nachrichtenschule nach Halle (Saale) versetzt wurde, um dort auszubilden. Von der Nachrichtenschule gelangte er auf sein eigenes Betreiben nach Nordafrika, wo er im Oktober 1942 während der El-Alamain-Schlacht als Kommandeur einer Panzernachrichtenabteilung der 21. Panzerdivision seinen Dienst aufnahm.
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